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Einleitung

Herzlich willkommen zum Informationstext zur Burgruine Altenstein! Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Bauwerken auf dem Burgruinengelände.

Der Ort Altenstein, der die gleichnamige Burgruine beherbergt, befindet sich ein malerischer Lage auf einer Anhöhe der Haßberge, etwa 150 Meter über dem Weisachtal. Von oben hat man einen wunderschönen Ausblick auf weite Teile der Haßberge und der Rhön.

Geologische Besonderheiten

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Da die Sandsteinblöcke nicht aus homogenen Gestein sind und die Sedimentschichten aufgrund der Entwicklungen im Erdaltertum schief liegen, bewegten sich diese im Laufe der Zeit. Dies führte zu Bauschäden, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder repariert werden mussten. Zum Beispiel stürzte das Mauerwerk der Kirche ein, als ein Flugbogen aufgrund der Schieflage der Gesteinsschichten wegrutschte.

Das Rutschen der Mauern stellte auch das Landratsamt Hassberge vor die Frage, ob sich Investitionen auf der Burg noch lohnen würden. Es wurden Messungen durchgeführt und schließlich Bewegungen von bis zu 2 Millimetern pro Jahr festgestellt. Gleichzeitig wurde aber auch bestätigt, dass das Mauerwerk sicher befestigt werden konnte. Statiker und Bauingenieure begutachteten die Mauern und entwickelten ein Sanierungskonzept. Die Mauer ist innen mit Stahlankern verkettet und zusammen gespannt worden, dies führte letztendlich zu einer Stabilität, die groß genug ist, um die Mauer als standsicher zu bezeichnen.

 

Zwinger

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Der Zwinger gliedert sich in einen westlichen und östlichen Turm. Auf der Westseite ist der Blick auf die Turmkrone und die Oberkante der Mauer interessant. Hier finden sich sogenannte Konsolsteine. Diese ragen aus der Burgmauer heraus. Auf dem Turm befand sich vermutlich der Wehrgang und ein Geschützstand mit Kegeldach.

Wenn man sich am östlichen Turm die Turmkrone anschaut, findet man keine Konsolsteine. Dies liefert uns einen Hinweis darauf, dass die beiden Teile des Zwingers nicht gleichzeitig errichtet wurden. Entstanden ist die Mauer wahrscheinlich nach dem Ende der Hussitenkriege (1419-36), also der religiös bedingten Kriege nach der Verbrennung von Jan Hus im Jahr 1415.

Der Krieg beeinträchtigte Süddeutschland und Mitteldeutschland, die unmittelbare Umgebung von Altenstein blieb aber verschont, dennoch wurden die Burgen besser gegen die zu dieser Zeit neu entwickelten Feuerwaffen ausgerüstet.

Hier sehen wir Schießscharten, hinter der Schützen mit Hakenbüchsen, deren Haken in ein Prellholz eingehängt wurden, in Kriegszeiten auf Angreifer lauerten. Vermutlich waren auf den Türmen auch Kanonen stationiert, der östliche Turm wird daher auch Artillerieturm genannt.

Der westliche Teil des Zwingers entstand nach seiner Zerstörung in den Bauernkriegen 1525 neu. Hier wurden nun Konsolsteine anstatt Wulststeine verwendet.

Sandsteinbänke

­An den Sandsteinbänken fällt auf, dass sie nicht aus einem homogenen Gestein bestehen, sondern aus verschiedenen Felsbänken, die auch Risse aufweisen. In Altenstein war dieser Sandstein abgetragen worden, einerseits um Platz für einen Burggraben zu schaffen, andererseits um den Vorteil eines hauseigenen Steinbruchs für weitere Bauten zu haben. Die an diesem Gebäude zu sehenden Pfeiler und Flugbögen deuten daraufhin, dass hier ursprünglich ein wichtiges Gebäude stand, wahrscheinlich ein Herrenhaus.

Hinter dem Quadermauerwerk findet sich noch ein größeres, aus Sandstein gemauertes Gewölbe, wie sie auch auf der Burgruine gefunden werden können. Hierdurch lässt sich auch darauf schließen, dass Altenstein nicht nur von einer Familie bewohnt wurde, sondern von einer Gruppe von Familien, eine Art Clan.

Durch diese Tatsache kann man auch die Existenz einer Vorburg nachweisen, die sich anhand kleiner Spuren auch heute noch nachweisen lässt. Die Vorburg ging ursprünglich fast bis zur Pfarrkirche, denn viele Familien brauchten viel Platz.

 

Wasserloch

Das Wasserloch wurde kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs für Waschzwecke und Tränken von Kleinvieh verwendet. Es war mit dicken Sandsteinplatten abgedeckt.

Der Weg, auf dem wir uns nun befinden, war ursprünglich wesentlich tiefer. Erkennen kann man das an der sehr niedrigen Lage der Schießscharten am Turm. Tiefer als die Wasserstelle konnte der damalige Weg auch nicht sein, da sonst das Wasser übergetreten wäre und einen Bach gebildet hätte.

 

Zerstörung und Verlassen der Burg

Zudem wurde die Burg auch im Dreißigjährigen Krieg nach der Besetzung 1632 beschädigt. Die Bevölkerung litt unter den durchziehenden Truppen. Die Burg wurde danach nicht mehr repariert. Der Grundsatz „Die Armee versorgt sich aus dem Lande“ galt auch im Raum Altenstein.

Der Fürstbischof von Würzburg hatte von den Altensteinern gefordert, die Burg erneut aufzubauen, doch Altenstein hatte „angeblich“ kein Geld mehr. Allerdings bauten sie sich im benachbarten Pfaffendorf ein neues Schloss, welches sie dann 1703 bezogen. Burgen hatten in diesem Zeitalter schon viel von ihrer mittelalterlichen Bedeutung verloren und die Burgherren wollten lieber größere, bequemere Schlösser als Wohnsitze.

 

 

Südzugang

Was diese Öffnung zu bedeuten hat, ist unklar. Die Altensteiner hatten ihren Burgzugang für Jahrzehnte auf die Südseite verlegt, zu erreichen war dieser wohl über einen bewachten Serpentinenweg. Doch die Altensteiner erkannten wohl auch, dass eine derartige Verlegung nicht sinnvoll war und benutzten später wieder den Nordzugang. Das Südtor wurde vermutlich wegen der Hussitenkriege aus Sicherheitsgründen zugemauert und fungierte von nun an als Lagerraum.

 

Brücke und Burgtor

 

Angeblich hat es einen unterirdischen, sieben Kilometerlangen Gang von Altenstein durch den Wald nach Lichtenstein gegeben, welcher als Fluchtgang fungiert haben soll. Wozu die Altensteiner diesen Aufwand betreiben wollten, ist ein Rätsel. Deswegen ist es höchstwahrscheinlich nur eine erfundene Geschichte.

Diese steinerne Brücke hat es ursprünglich natürlich nicht gegeben. Hier befand sich stattdessen eine Zugbrücke, selbst als der Zwinger schon errichtet war. Man kann dies an den Kettenlöchern am Torbogen unschwer erkennen.

Als die Brücke saniert wurde, hat der bekannte Burgenforscher Dr. Zeune die ganze Brücke frei legen lassen und erkannt, dass die Brückenauflage der Zugbrücke einen Meter tiefer lag als die jetzige Steinbrücke.Eine Erklärung dafür ist, dass nachdem der Burgherr die Burg verlassen hatte, die Altensteiner diese als Steinbruch benutzten und die hölzerne Zugbrücke für die Karren ungeeignet war, dass zumindest der letzte Torbogen erst gebaut wurde, nachdem die Burg bereits verlassen war.

Das jetzige Burgtor zwischen den Türmen stammt aus dem 16. Jahrhundert, da 1567 Umbauten stattfanden. Doch ist es in einem schlechten Zustand und befindet sich nicht mehr an seinem historischen Platz, der wohl am linken Turm war. Die Brücke war ursprünglich schmaler und wurde erst im 18. Jahrhundert ausgebaut. Vor dem Tor gab es auch eine Zugbrücke, deren Durchführungslöcher für die Brückenketten noch immer erkennbar sind.

Der Wappenstein über dem Tor gehört ursprünglich nicht dorthin. Er wurde lediglich über dem Tor eingefügt.

Interessant am Mauerwerk ist vor allem, dass sich an der unterschiedlichen Bauweise das Alter und die ungefähre Bauzeit der jeweiligen Burgelemente erkennen lässt.

Fenster

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Dieses Fenster dort ist von der Masse zwar nichts Besonderes, jedoch lässt die handwerkliche Genauigkeit bei der Anfertigung dieses gotischen Maßwerkes Kunsthistoriker mit der Zunge schnalzen.

Dieses Fenster befand sich also im Chorraum der Altensteiner Burgkapelle, die 1438 errichtet wurde. Diese Kapelle ist mit einem besonderen Ereignis für die Altensteiner verbunden: Der Verleihung des Kirchenrechts durch den Bischof höchstpersönlich, was bewirkte, dass die Altensteiner nicht mehr den besonders bei schlechter Witterung beschwerlichen Weg zu den Gottesdiensten nach Pfarrweisach gehen mussten.

 

Brunnen

Nun ­ zur Wasserversorgung: Durch den vermutlich später als das Südtor erbauten Burgbrunnen wurde die Wasserversorgung ergänzt. Der Brunnen auf der Burg reicht natürlich nicht bis zur Grundwasserschicht, sondern lediglich zu einer wasserundurchlässigen Schicht, auf der sich das Wasser staut. Obwohl der Brunnen ursprünglich wahrscheinlich ca. 16 Meter tiefer als aktuell war, reichte er vermutlich nicht allein für die Wasserversorgung der gesamten Burg aus. Deshalb wurden wahrscheinlich noch Zisternen zur Ansammlung von Regenwasser verwendet. Wo diese Zisternen waren, ist zwar unbekannt, jedoch weiß man, dass es solche gegeben haben muss. 

 

Wappen

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Nun zum Altensteiner Wappen: Die 3 Hämmer. Dazu gibt es verschiedene Interpretationen. Kreisheimatforscher Nikolaus Wolf beispielsweise meinte, es sei ein Abbild einer fränkischen Wurfaxt – der Franziska. Jedoch ist die Franziska anders geschäftet als die abgebildeten Hämmer. Einer anderen Interpretation zufolge stellen die Hämmer ein Abbild des Hammers des Donnergottes Thor dar, was der Historiker Ludwig Bechstein für vollkommen falsch hält.

Jedoch ist wie so oft die einfachste Interpretation die richtige, denn die Hämmer im Wappen stellen lediglich Steinbearbeitungswerkzeuge dar, was sich anhand der vielen Steinbrüche rund um Altenstein unschwer erklären lässt.

Palas

 

Der Palas, das herrschaftliche Wohnhaus, war eines der zentralen Gebäude des höfischen Lebens auf der Burg Altenstein. Meist wurde dieser in sonniger Lage an der höchsten Seite der Burg errichtet. Zusätzlich waren die Fassaden ornamental gestaltet, um die Bedeutung der Bewohner hervorzuheben. In der Halle wurden Feste veranstaltet, die Gäste empfangen, gearbeitet und vieles mehr.

Das Keller- und Erdgeschoss dienten vornehmlich zu Lagerzwecken, während die erwähnte Halle im ersten Stock lag. Hier hatte der Burgherr einen aus Repräsentationszwecken erhöhten Sitz und in der Halle konnte man auch einen Wandkamin und breite Fensternischen finden. Die Ausstattung war hingegen eher einfach: Tische, vor allem aber Truhen zum Verstauen von Hausrat standen in der Halle.

Im zweiten Stock hingegen lebte meist die Familie des Burgherren, auch die Hausarbeit wurde dort verrichtet. Dies alles lässt sich relativ allgemein über den Palas einer mittelalterlichen Burg sagen. Doch was wissen wir über Altenstein im Besonderen?

Der Altensteiner Palas erhebt sich am südwestlichen Teil des Burggeländes, von wo aus man einen herrlichen Ausblick ins Tal hat. Erhalten sind leider nur Bruchstücke von 2 Geschossen, wobei sich der erste Stock in der heutigen Zeit auf Erdgeschosshöhe befindet. Die Wand des ersten Stocks stammt aus dem 15. Jahrhundert. 1949 erfolgte ein Umbau, bei dem die Treppe und das Aussichtspodest entstanden. Zudem wurde das südliche Fenster zugemauert.

Original ist dagegen die Öffnung in der Westseite der Wand, sie führt zu einem Abtritterker. Am Ostende des Palas befand sich vermutlich die Burgkapelle, ähnlich wie auf der Ruine Lichtenstein. Unter der Halle befand sich seit dem 16. Jahrhundert ein Gewölbekeller. Als jedoch im 17. oder 18. Jahrhundert das Ostende des Kellers einstürzte, wurde er mit einer weiteren Wand verschlossen.

Allgemein lässt sich sagen, dass an der Burg vom 13. bis 16. Jahrhundert ständig gebaut wurde. Die dazu herangezogenen Leibeigenen mussten allerdings nur 12 Tage pro Jahr außerhalb der Erntezeit zur Verfügung stehen.

 

Bergfried

 

Bergfriede wurden meistens an dem Punkt errichtet, an dem sie besonders weithin sichtbar waren als Machtdemonstration der Herrscher. Hier in Altenstein steht der Bergfried auf dem höchsten Punkt, einem Felsklotz.

Die kräftigen, sogenannten Buckelquader bilden die Außenhülle der Bergfriedmauer. Diese Quader, die ab dem 12. Jahrhundert zum Bau von Burgen verwendet wurden, waren im Mittelalter vor allem aufgrund ihrer Größe sehr beliebt. Die Quader fanden zunächst vor allem in südlicheren Ländern Verwendung, aber die Kreuzzüge führten dazu, dass auch hierzulande bald Buckelquader verwendet wurden.

Die für den Bau verwendeten Quader haben in der Vorderseite keine Löcher, was wiederum bedeutet, dass sie mit einem sogenannten Wolf in die Höhe gehoben wurden. Um 1230 stieg man dann in Bayern häufiger auf große Zangen zum Anheben der Quader um, und so lassen sich die Blöcke auch etwa datieren. Quader ohne Loch wurden vor 1230 erbaut, Quader mit Loch etwa um 1230, wenn sie gar mehrere Löcher haben, weist das darauf hin, dass sie mehrfach verwendet wurden. Die Blöcke, aus denen z.B. die Türme errichtet wurden, sind etwas jünger als die der Mauern.

Der Altensteiner Bergfried ist in seinen Ausmaßen überdurchschnittlich groß, fast 10 mal 10 Meter Fläche nimmt er ein. Wozu die Öffnung am Boden des Bergfrieds diente ist stark umstritten. Da vor der Anfügung des Zwingers der Burggraben bis zu eben jener Öffnung reichte, stellte Dr. Zeune die These auf, es würde sich um einen Fäkalienausgang handeln. Dies wird jedoch von anderen Experten heftig umstritten, da der Bergfried angeblich nie bewohnt worden sei und somit natürlich auch kein solcher Fäkalienausgang notwendig gewesen sei. Welche These denn nun wirklich zutreffend ist, ist jedoch bis heute unklar.

  Zu Verteidigungszwecken hingegen ist der Altensteiner Bergfried eher ungeeignet. Schießscharten oder andere Verteidigungsöffnungen finden sich keine am Bau. Zudem war auch die Höhe des Bergfrieds unpraktisch, denn wenn ein Angreifer direkt am Fuße des Bergfrieds stand, war es für den Verteidiger oben schwierig, ihn zu erwischen, ohne sich wortwörtlich zu weit aus dem Fenster zu lehnen!

.Der Bergfried hatte ursprünglich ein Pyramidendach und war etwas 3-5 Meter höher als heute, vieles von damals ist verschwunden, und so sieht man heute nur noch die Außenschale der Mauer, die Innenkante ist nur schwach anhand einiger Steine zu erkennen.

Doch wozu diente der Bergfried, außer zu Repräsentationszwecken? Unter anderem, wie viele andere Gebäude, als Lagerraum. Ein Gewölbe unter dem Bergfried stammt aus der Hussitenzeit (Anfang des 15. Jhd.), die anderen aus dem 16. Jahrhundert. Auch Häuser könnten in der Nähe des Bergfrieds gestanden haben, doch von ihnen sieht man heute nichts mehr.

 

Kapelle

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1438 erbaut, gilt die Kapelle als Meisterwerk der fränkischen Gotik und ist ein Wahrzeichen der Burg. Die Kapelle wurde in einer Zeit des Friedens in Verbindung mit einem Ausbau der Burg errichtet. Der Bauplatz erwies sich aber als ungeeignet, da die Felsbrocken auf einer Feuerlettenschicht liegen, die durch den Kontakt mit Wasser nach einem Regenschauer sehr glatt und rutschig wird. Unterhalb der Kirche befand sich eine Gruft mit einem Gewölbe aus dem 13. Jahrhundert, in der man mit Ritterstatuen verzierte Sarkophage fand. Deswegen wird vermutet, dass dort eine Grablege der Familie von Stein existierte, doch die Gruft stürzte aufgrund von Rutschungen ein.

Unterhalb der Kirche wurde 1438 als Kirchenunterbau ein Gewölbe errichtet, das gegen den Brunnen, sowie gegen ein älteres Gewölbe des 14. Jahrhunderts läuft. Das Ende des Gewölbes markiert ein Torbogen, wodurch es zum Teil des Südzuganges wurde. Insgesamt entstand bis zum 14. Jahrhundert ein 40 Meter langer Gang, der im Norden in einem Hof endete und wohl vom Bergfried begrenzt wurde.

Gewölbe (“Hölle”)

Unter der Kirchenebene kann man den Rundbogen zum Gewölbe unter der Kapelle und die ineinandergestürzten Keller erkennen. Zeichnungen von 1916 zeigen drei übereinander angeordnete Tonnengewölbe und eine Südwand. An dem noch nicht komplett zusammengefallenen Bogen lässt sich die Ursache für die heutige Beschädigung erkennen. Durch Verschiebungen der Felsen stürzte erst die große Südwand und später auch die oberen Gewölbe ein, die dann platzsparend übereinander gebaut und als Lagerraum genutzt wurden.

Allgemein gab es ständig Arbeit mit dem Umbau, der Erweiterung und der Erneuerung der Burg abhängig von der Anzahl der Bewohner. Wohnten 1296 acht Familien auf der Burg, so waren es im 14. Jahrhundert nur noch fünf Familien und 1441 gab es zehn Familien.

 

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